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Leseproben

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Thalus_III_OriginalTagebuch_14.11.2005   Einzelne Kapitel aus den Thalus- und Rezeptbüchern.


Kreuzfeldplanet 1

Kreuzfeldplanet 1

Wir sind eine Spezies, die sich das Universum eröffnen kann!

 

14.11.2005 Einfahrt nach Innererde

 

Ich bekam einmal wieder derart konzentrierte Informationen, dass ich sie nur Stichwortartig aufschreiben kann.

 

Die C14 Methode ist falsch - sie misst nur das Materialalter in seiner Kernstruktur und nicht die Bearbeitung. Auch bei Eisenfunden, wie Schwertern, wird die Kristallstruktur im Isotopenzerfall gemessen. So sind bei Legierungen unterschiedliche Altersgruppierungen der Fall und man nimmt einen Mittelwert. Auch Witterungsverhältnisse, die sogenannten strukturellen Integrationswerte, verfälschen die Werte erheblich.

 

"So sind einige Funde weit älter, andere wiederum um vieles jünger anzusetzen", folgerte Magath, der als Wissenschaftler von Achele in der Inneren Erde weilt. "Euer vermeintliches Mittelalter ist viel komprimierter und das römische Imperium weniger prächtig in seinen Bauten. Viele Bauten, die ihr dem römischen Imperium anpreist, wurden erst viel später erstellt. Auch das Kolosseum ist erst an die 1200 Jahre alt. Es stand nur etwa 50 Jahre, dann begann es zu verfallen. Ständige Neubauten erhielten es, damit der Vatikan sein leichtes Religions- und Palästinaspiel hatte."

 

So ist das Urägypten erheblich älter – etwa 5700 Jahre, die Sintflut war kurz vorher und die Pharaonenzeit jüngeren Datums. Die Pyramiden wurden nicht von den Pharaonen gebaut, sie sind um ein Vielfaches älter.

In unserer heutigen Gestalt leben wir erst seit etwa 5000 Jahren! Vor der Sintflut hatten wir stärkere reptiloide Kopf- und Körperformen und waren Arbeiter für einige herrschende Klassen Außerirdischer. Mit der, nach der Sintflut erfolgten, genetischen Veränderung entwickelten wir uns zum heutigen Homo-Sapiens und wurden dominanter – und damit unberechenbarer für die damaligen außerirdischen langköpfigen Besatzer der Erde. Daran war letztendlich das Vrilerbe, das wir am Besten aufnahmen, beteiligt. Die Vril beschützten uns damals vor einer globalen Vernichtung. Die anderen Spezies zogen von der Erde ab. 

So stimmt schon, was uns die Genesis übermittelt: Der Mensch in seiner heutigen Form ist tatsächlich erst so um die 5000 Jahre alt. Allerdings lebten vorher schon mehrere Wurzelrassen, Urkulturen, die sich selbst immer wieder fast ausradiert haben. So kommt heute die vorhergehende Urkultur immer wieder als angeblicher Erbfolgeschaden zum Vorschein: wir sagen Mongoloide dazu!

 

Bei allen historischen Aufzeichnungen herrscht die Gefahr eines großen psychologischen Spiels der Dunkelwesen. So wird uns weisgemacht, wir seien bereits Millionen Jahre alt – unsere Entwicklung zum Homo-Cosmicus würde eben so lange andauern. In Wirklichkeit sind wir fähig, enorm schnell zu reifen. Deshalb entgleiten wir auch den Asuras immer wieder. Diese haben uns ganz einfach suggeriert, wir seien eine sehr langsame, träge Spezies und würden immer wieder aufs Neue beginnen müssen, weil wir so tief schwingen würden. Auch die Atlantis-Lemuria- und Wurzelrassen-Legenden seien falsch. Sie dienen nur dazu, uns zu sagen, wir hätten uns schon so oft zurückgebombt.

Doch wir – die Homo-Sapiens – sind die erste Rasse unserer eigenen Wurzeln! Alle Vorrassen haben mit uns nur wenig gemein.

 

"Ihr seid eine Spezies, deren Vrilerbe euch schnelles Wachstum und das Universum eröffnen kann. Ihr habt nichts gemein mit früheren Menschenarten, die tatsächlich noch träger waren", lächelte Magath. Im Grunde seid ihr uns Vril genetisch näher, als dem Erdenurmenschen. Und das wollen wir euch vermitteln. Wir Acheler – Vril – sind in unserer heutigen Form immun gegen asurisches Blendwerk und immer mehr von Euch wissen inzwischen auch, wo der Teufel sitzt und lacht."

 

"Steinzeit und all der Mist von Eiszeit usw. – ist das alles nur Show?"

 

"So wie man es euch lehrt, absoluter Humbug", lachte er. Seit ihr in eurer heutigen Form existiert, gab es weder Steinzeit, Eiszeit, noch sonst irgendwelche gottgewollte Katastrophen – nur ein ständiges Wachstum von Kultur, Kunstfertigkeiten und hoher Geistigkeit. Ihr seit die irdischen Meister des Spirituellen und wirklicher Hochkulturen – ihr seid niemals barbarisch oder Primitiv gewesen. Das hat man euch gelehrt, damit ihr euch selbst vor Scham und Gram zerfleischt. Deshalb tut man alles, um euch klein zu halten, euch mit Chemie beizukommen und zu bestrahlen."

 

"Warum machen uns dann die eigenen Artgenossen zu ihren Sklaven?", fragte ich.

 

"Weil ihr enorme Fähigkeiten besitzt, sowohl dem Himmel, als auch der Hölle die Bedingungen dafür zu entnehmen", konterte er. "Unter dem Einfluss der Asuras findet sich der leichtere Weg, sich kurzfristig und egoistisch der universellen Magie zu bemächtigen – einer Magie, die grundsätzlich nicht komprimiert, sondern dynamisch zu nutzen ist. Nicht auf eine Generation bezogen, sondern auf unendlich viele. Deshalb ist das Lichtwesentliche als unendlich dynamisch zu nehmen und das Dunkelwesentliche nur als kurzfristig determiniert und stagnativ."

 

"Ein kurzfristiges Aufblitzen, anstatt ein langfristiges Leuchten", nickte ich begreifend.

 

"Du hast es erfasst – das erkenne ich", konstatierte Magath. "Dann wirst du auch begreifen, warum das Atom unser aller kleiner Bruder/Schwester in der Materie ist und man es beschützen muss. Wer das Geringste unter uns Lebewesen tötet, ist außerhalb der Schöpfung und wird auch so vergehen – im Antikosmos namens Luzifer, der nur vorgespiegelt ist. Es obliegt uns allen, das Luziferische davon zu überzeugen, dass es mit der Zerstörung jedes einzelnen Atoms sich selbst unwiederbringlich zerstört. Dazu sind alle Mittel und Wege recht – wie du an Vashiras Suche nach dem Gottlichtfeld ersiehst. Wenn wir alle Asuras dazu brächten – mit göttlicher List und Chuzpe, wäre endlich Ruhe im Universum."

 

"Aber mit Vashira sind bisher nur 20% der Asuras gegangen, wie ich das auffasse", warf ich ein.

 

"Im Zuge eurer Reifung, die ja rasch und mit hoher Geschwindigkeit abläuft – entgegen aller anderen Aussagen – seid ihr in der Lage, in den nächsten Jahrzehnten dem Rest an Asuras heimzuleuchten", schmunzelte er ungewohnt heiter. "Je mehr ihr den Respekt und die Furcht vor negativen Einflüssen auf eine Basis der Lächerlichkeit zieht und die Machenschaften in eurer Geschichte als Schwindel aufdeckt, desto entnervter werden eure Widersacher und deren irdische Erfüllungsgehilfen. Ein weiteres Drittes Reich ist bereits 1945 verpufft – auch wenn noch gewisse Sequenzen vorhanden sind. Ihr habt es kaum mitbekommen, aber es war eure Mentalität, die es verhinderte - es als nicht noch einmal machbar und überholt erkennen ließ und etwas Überholtes manifestiert sich nicht mehr in eurem Lebensfeld – nur etwas, das bisher übersehen wurde. Und da du und viele deiner Mentalgenossen dabei sind, kaum noch etwas zu übersehen, wohl aber alles zu überschauen, hat es das Asurafeld in der Tat sehr schwer, sich überhaupt noch durchzusetzen."

 

"Das ist mal eine gute Nachricht."

 

"Dieser gibt es mehr – ihr solltet nur eure Augen und Herzen offen halten", meinte er. "Aber auch konsequent sein, wenn man euch Bequemlichkeiten anbietet, die einschläfern – wie zum Beispiel die Führung durch einen neuen Guru oder Staatsmann."

 

"Das Wiederkommen des Messias ist wohl globalmenschlich gemeint?"

 

"Ja. Und dennoch wird sich das konzentrisch auf einzelne Menschen einsenken, die sich dafür im Besonderen kennzeichnen", nickte er. Dazu gehört zum Beispiel Anastasia – aber auch viele andere Menschen, die nicht nur großartig reden, sondern auch etwas tun. Denke mal darüber nach, inwieweit nicht auch du und einige andere, die du kennst, dazu gehören. ›An ihren Taten sollt ihr sie erkennen – nicht an ihren Worten‹ - so lauteten die Worte Jesus, als er über seine Nachfolge sprach. Einen einzelnen Messias zu erwarten wäre unnötiges Warten. Ihr braucht keine Führer mehr - die Zeiten sind vorbei."

 

 

Weda Elysia

Weda Elysia – Fahrt ins Paradies

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Über dieses Buch

Der Aufbau von Familienlandsitz-Siedlungen ist auch in unserem Land möglich!

Die Frage nach dem Wie hat uns lange beschäftigt. Anastasias Wissen über die schöpferische Kraft der elementalen Bildgestaltung war uns dabei eine große Hilfe.

Für die Schöpfung einer Siedung in Deutschland braucht es klare Bilder denen Taten folgen. Seit mehr als fünf Jahren wirken wir an der bildhaften Gestaltung unserer Siedlung Weda Elysia. Wir üben und lernen in unseren noch kleinen Gärten. Schärfen unseren Geist und die Reinheit der Gedanken. Wirken an den Kraftorten unserer Ahnen und reden mit den Menschen in unserem Umfeld. Wir das elementale Bild vom künftigem Leben in unserer Siedlung in Form einer Geschichte beschrieben und in ein Buch gefasst.

Dieses Buch ist auch als Anregung gedacht, es

  • regt das schöpferische Planen und Handeln für den eigenen Familienlandsitz an.
  • kann als Leitbild für den Aufbau anderer Familienlandsitz-Siedlungen dienen.
  • beantwortet Fragen wie das friedliche Mit- und Füreinander Sein gelingen kann.
  • zeigt Lösungen für minimale Strukturen und Kosten in einer Familienlandsitz-Siedlung.
  • eröffnet neue Möglichkeiten für die weitere Vollkommnung des Mensch-Seins.
  • inspiriert zum Mitgestalten und gibt Hoffnung für die künftige Zeit auf dieser Erde.

Mit diesem Buch kannst Du deiner Familie, deinen Bekannten und Freunden einen ersten Einblick ermöglichen, wie eine naturnahe Lebensweise in einer Familienlandsitz-Siedlung gestaltet werden kann.

 

 

Wir spenden zwei Euro von jedem gekauften Buch.

Damit danken und unterstützen wir am Ende eines jeden Jahres einen oder mehrere Menschen, welche sich für die Familienlandsitz-Gemeinschaft in Deutschland engagieren.

Die Nutzungsrechte an diesem Buch werden im Laufe des Jahres an die Weda Elysia Stiftung übertragen. Die Bucherlöse werden über den Treuhänder der Stiftung für den Aufbau unserer Siedlung Weda Elysia genutzt.